Kooperations- und Betreiberverträge


   Kooperationsverträge

Durch Kooperationen können Wohnungsunternehmen ihren Mietern mehr Service bieten. Angebote wie Betreutes Wohnen, Einkaufshilfen oder vernetzte Sicherheitstechnik können Mieter an das Unternehmen binden und die Neuvermietung fördern. Im sozialen Bereich sind Kooperationspartner oftmals Wohlfahrtsverände wie Caritas, Diakonie, AWO oder Deutsches Rotes Kreuz. Im technischen Bereich handelt es sich oft um spezialisierte mittelständige Unternehmen. Damit sind die Partner "Experten" auf ihrem Gebiet. Jedoch sind sie sich wohnungswirtschaftlicher und mietrechtlicher Aspekte oft nicht bewusst.

Kooperationsverträge sind sehr langfristig und basieren auf vertrauensvoller Zusammenarbeit. Schlechtleistungen der einen Seite fallen unweigerlich auf die andere zurück und ein Scheitern würde neben den fianziellen Nachteilen auch einen Image-Verlust bedeuten. Daher ist eine individuelle Vertragsgestaltung wichtig. Denn nur diese kann für eine ausgewogene Verteilung von Aufgaben und Risiken, anpassungsfähige Qualitätsstandards und zweckmäßge Kontrollenrechte sorgen.


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  Betreiberverträge

Betreiber mieten ganze Gebäude / Wohnanlagen, um darin ihre Leistungen für die Bewohner zu erbringen (z.B. Betrieb eines Altersheims). Im Gegensatz zur Kooperationen, entfällt für Wohnungsunternehmen der Aufwand zur Vermietung der einzelnen Wohnungen. Im Ausfall des Betreibers, (z.B. wegen Zahlungsproblemen oder behördlichen Eingriffen) besteht jedoch ein ganz erhebliches Risiko. Dieses sollte, neben vielen weiteren Aspekten, bei der Vertragsgestaltung berücksichtigt werden.

Wir unterbreiten Ihnen gerne ein individuelles Angebot.


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